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Enterprise Risk Management

Risikomanagement im Krisenfall

Von OPTURE GmbH · 2020

Dr. Mark Noetzold ist Vorstand der OPTURE AG, einem der führenden Anbieter für Software und Beratungsleistungen zum Thema Enterprise Risk Management (ERM).

Die derzeitige globale Krise entspricht dem bekannten Begriff „Schwarzer Schwan“, also einem schwerwiegenden Ereignis, das höchst unerwartet auftritt. Die Anforderungen an das ERM ändern sich in dieser Situation hinsichtlich (a) Fristigkeit, (b) Analyse und (c) Steuerung.

Kurzfristig steuern

Aufgrund der veränderten Prioritäten geht es im ERM in der Krise weniger darum, zukünftige „Risk Exposures“ zu berechnen, sondern vielmehr darum, KURZFRISTIG existenzbedrohende Risiken zu steuern, wobei die Bedrohung primär durch Liquiditätsengpässe gegeben ist.

In diesem Umfeld ist das gleichzeitige Eintreten korrelierter Risiken symptomatisch für massive Schadensauswirkungen. Die ANALYSE muss daher die Gesamtheit der Folgerisiken und deren Interdependenzen umfassen. Anstelle der Ursachen müssen eher die kurzfristigen Auswirkungen der Ereignisse analysiert werden.

Die STEUERUNG der Maßnahmenumsetzung der Risiken erfolgt kurzfristig. Der Fokus muss auf der Gesunderhaltung der Mitarbeiter und der Liquiditätssicherung des Unternehmens liegen. Da die Ursachen und Marktauswirkungen für alle Unternehmen gleich oder ähnlich sind, wird sich die Steuerung primär auf unternehmensinterne Maßnahmen konzentrieren, wie Kostenreduktionen und andere Restrukturierungsmaßnahmen.

Kontakt

OPTURE GmbH
Hasenhöhe 94
22587 Hamburg
E-Mail: info@opture.com
Web: www.opture.com

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